Karl Brezina Keine Kommentare

Nach Verlusten von rund 1,1, Milliarden Schilling im ersten Halbjahr 2020 fordert die AK einen besseren Schutz.

Präsident Dr. Kalliauer dazu: „Das Veranlagungsrisiko tragen ausschließlich die Versicherten! Es gibt keine gesetzliche Mindestertragsgarantie und Veranlagungsverluste begleichen die Pensionskassenbetreiber nicht aus dem eigenen Vermögen, sondern aus dem Geld der Beitragszahler/-innen“.

Damit greift die AK unsere jahrelangen Forderungen auf, die Politik ist dringend gefordert hier endlich für Gerechtigkeit zu sorgen.

Forderungen der Wirtschaftskammer – vorgetragen von Mag. Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen – nach einem Generalpensionskassen-Vertrag, wo jeder Arbeitnehmer seine Abfertigung beim Pensionsantritt in eine Pensionskasse übertragen könnte, sehen wir unter den derzeitigen Rahmenbedingungen mehr als skeptisch.

Link zur Aussendung der AK vom 7.9.2020

Link zur AK OÖ

 

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