Karl Brezina 1 Kommentar

Über unsere Pressekonferenz wurde sowohl in Printmedien als auch im ORF (Zeit im Bild, Mittagsjournal) berichtet.
Nicht unerwartet blieb das Dementi des Fachverbands der Pensionskassen, dass die Zahlen „aus der Luft gegriffen sind“. Die von uns verwendeten Zahlen wurden vor einigen Wochen exakt so von den Pensionskassen kommuniziert. Die Behauptung des Fachverbands, dass nur eine geringe Zahl an Pensionisten betroffen ist wird entschieden zurückgewiesen.

Die Presse: Pensionskassen setzen „Historikerkommission“ ein. 
Einige Bezieher von Zusatzpensionen müssen seit Jahren mit Pensionskürzungen leben. Grund sind zu hohe Ertragserwartungen in Altverträgen. Nun soll aufgearbeitet werden, wie es dazu gekommen ist. Zum Artikel

Zeit im Bild, 21.8.2019, 13 Uhr Zum Beitrag 

Ö1 Mittagsjournal, 21.8.2019: Betriebspension- Kritik wegen Verluste zum Beitrag

Tiroler Tageszeitung: Wirbel um Firmenpensionen, Verband spricht von massiver KürzungZum Artikel

Salzburger Nachrichten: Streit um Firmenpensionskürzungen. Zum Artikel

Foto: ÖJC/Hannes Hochmuth

— One Comment —

  1. Laut dem ehemaligen ÖVP-Abgeordneten Mag. Zakostelsky gibt es Kürzungen nur bei alten Verträgen mit über einem Rechnungszins über 5,5 %. Nach seinen Aussagen hat eine Pension mit einem Rechnungszins von 3,5 Prozent in den vergangenen zehn Jahren keine Kürzung erfahren, sondern wäre etwa von 468 Euro monatlich schrittweise auf 496,6 Euro erhöht worden (Artikel „Presse“ vom 21. August 2019).
    Weil meine Pension mit einem Rechnungszins von 3,5 % um 40 % gekürzt wurde, muss es sich um einen Rechenfehler handeln. Ich habe daher die VBV-Pensionskasse um Neuberechnung und Nachzahlung ersucht. Wem es so wie mir ergangen ist, sollte sich so wie ich an seine Pensionskasse wenden !

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