Karl Brezina Keine Kommentare

Bei der zweiten Säule stehen radikale Pensionskürzungen bevor.
Ist die erste Säule (ASVG) aber wenigstens sicher?

Notwendige Reformen der ersten Säule fehlen, die Stabilität der zweiten Säule ist absolut nicht gegeben.
Im kommenden Jahr drohen Pensionskürzungen von rund 10%.

Neben den erforderlichen Reformschritten des ASVG im Sinne der zukünftigen Generationen zeigt sich, dass die zweite Säule jedenfalls keine ausreichende Stabilität aufweist. Die aktuelle Performance der Pensionskassen lässt das Schlimmste befürchten. Nach massiven Verlusten werden für 2019 Pensionskürzungen von rund 10% erwartet.

Das Ziel einer wertbeständigen Altersvorsorge wurde von den Pensionskassen wiederholt verfehlt und dieses Ziel kann mit dem derzeitigen System auch nicht annähernd sichergestellt werden. Unzureichende Ergebnisse brachten wiederholt Pensionskürzungen und einen beträchtlichen Kaufkraftverlust. Es ist skandalös, dass die Politik dieses Problem negiert und nichts gegen die steigende Altersarmut unternimmt.

Den vollständigen Text der Presseaussendung finden Sie hier.

 

 

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