Karl Brezina Keine Kommentare

Nachstehend die Antwort von Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverband Österreichs (PVÖ).

PesionistenverbandWie Sie aus mehreren Gesprächen mit mir und Generalsekretär Andy Wohlmuth wissen, setzt sich der PVÖ– im Rahmen des Seniorenrates seit 2006 verstärkt für die Anliegen der betroffenen Leistungsberechtigten ein.  Trotz aller unserer Bemühungen konnten wir im BMF sowie bei den anderen Sozialpartnern (außer PKG-Novelle 2012) keine ausreichende Unterstützung für unsere Forderungen erreichen, die großteils mit den pekabe-Forderungen für die Leistungsberechtigten übereinstimmen.

Der PVÖ– hat dem Thema „2. Säule“ seit Jahren einen entsprechenden Stellenwert eingeräumt, daher fungiert seit 2007 Franz Schön als Pensionskassen-Sprecher und der PVÖ– ist als einzige Seniorenorganisation seit 2013 zu diesem Thema im Internet vertreten.  Weitere Informationen über unsere umfangreichen Aktivitäten der letzten Jahre zum Betriebspensions-Thema finden Sie auf der PVÖ–Internetseite: http://pvoe.at/gruppierung/betriebspensionen

Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass der PVÖ– im Frühjahr 2017 – anlässlich der Übergabe des pekabe-Konzepts – eine Kooperation mit Ihrem Schutzverband vereinbart hat, um die Interessen der betroffenen Leistungsberechtigten noch besser wahrnehmen zu können. Über diese Zusammenarbeit werden wir auch in unserer Zeitschrift „UG – Unsere Generation“ berichten, die eine Auflagezahl von rund 400.000 Exemplaren hat und monatlich versandt wird.

Sie können davon ausgehen, dass der PVÖ– und ich – sowie in den letzten 12 Jahren, aber auch in der Zukunft – die Interessen aller Pensionskassen-Leistungsberechtigten im Rahmen unserer Möglichkeiten wahrnehmen werden und alle zuständigen Stellen auf den aufgezeigten Handlungsbedarf hinweisen werden.

Abschließend möchte ich Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Bemühungen zur Verbesserung des Pensionskassensystems wünschen.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Blecha

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