Karl Brezina Keine Kommentare

Die ÖVP ließ uns folgende Antwort zukommen:

ÖVP

 

Sehr geehrter Herr Braun,

vielen Dank für Ihr Email! Nachstehend darf ich Ihnen die Antwort der Volkspartei übermitteln:

Wir arbeiten heute kürzer und sind länger in Pension. Damit die Finanzierung unseres Systems sichergestellt ist, muss es unsere oberste Priorität sein, das faktische Pensionsantrittsalter an das gesetzliche anzupassen. Jene Privilegien, wie sie heute noch zum Beispiel bei der Stadt Wien, der Oesterreichischen Nationalbank oder der ÖBB bestehen, müssen endlich abgeschafft werden. Außerdem braucht es positive Anreize, damit Menschen länger arbeiten – dafür bedarf es höhere Zuschläge für längeres Arbeiten bei der Korridorpension und eine Abschaffung der Pensionsbeiträge über einem Alter von 65 Jahren.

Darüber hinaus ist uns die Stärkung der Eigenverantwortung in allen Lebensbereichen wichtig. Dazu zählt auch die private Pensionsvorsorge als Säule unseres Pensionssystems gemeinsam mit der staatlichen und der betrieblichen Absicherung. Eine Attraktivierung der privaten Pensionsvorsorge durch mehr Transparenz und einfachere Regelungen ist daher sinnvoll, um eine nachhaltige Wertsicherung der Pensionsansprüche sicherzustellen.

Herzliche Grüße,
Stephan Mlcoch

 

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