Karl Brezina Keine Kommentare

Der Wegfall der Veranlagungsgrenzen für Aktien und Fremdwährungsprodukte bringt eine massive Erhöhung des Risikos für alle Anwartschafts- und Leistungsberechtigten.
Dies wurde auch in einer APA-Aussendung des Nationalratsabgeordneten Jan Krainer (SPÖ) thematisiert und von uns zum Anlass genommen, die dringend notwendigen Verbesserungen für die Berechtigten der Pensionskassen neuerlich an die politisch Verantwortlichen heranzutragen.

Die zuletzt im NR beschlossene Novellierung des Pensionskassengesetzes bringt keineswegs die dringend erforderlichen Verbesserungen.
Marginale Anpassungen bei den Informationsrechten stehen gravierende Veränderungen in der Veranlagungspolitik gegenüber.

Die von der Pensionskassen- und Versicherungslobby bejubelte Aufhebung der Veranlagungsgrenzen für Aktien und Fremdwährungsprodukte sowie die Festlegung der Veranlagungsstruktur durch die Pensionskassen selbst, bedeutet für die Altersvorsorge aller Anwartschafts- und Leistungsberechtigten vor allem eine Ausweitung des Risikos für ihre Altersvorsorge.

Wir haben daher in einem Schreiben an den Abgeordneten Jan Krainer unsere Bedenken geäußert und werden mit ihm in Kürze die aus unserer Sicht nötigen Verbesserungen diskutieren.

Unser Schreiben an Jan Krainer finden sie hier: Brief

Über das Ergebnis unseres Gesprächs werden wir umgehend berichten.

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