Karl Brezina Keine Kommentare

In den APA-Aussendungen vom 24.9.2019 werden langjährige Forderungen von pekabe auch von der Arbeiterkammer Oberösterreich als auch von der SPÖ aufgegriffen.

AK fordert Wertsicherung bei betrieblicher und privater Pension. 
Veranlagungsverluste von 1,15 Milliarden Euro im Jahr 2019.
Dr. Johann Kalliauer, Präsident der AK Oberösterreich dazu: „Überschüsse dürfen nicht automatisch in Gewinne und Dividenden transformiert werden. Pensionskassen, Versicherer und Banken müssen wertgesicherte Pensionsleistungen garantieren können.“
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SPÖ fordert Mindestertragsgarantie für Betriebspensionen
SPÖ-Krainer: „Betriebliche Altersvorsorge darf kein unkalkulierbares Risiko sein, sie muss für die mehr als eine Million Versicherten Mindestertrag garantieren“. Die SPÖ spricht sich so wie die Arbeiterkammer Oberösterreich für eine Mindestertragsgarantie für die Betriebspensionen aus. SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer weist auf die Zahlen der AK OÖ hin, wonach die für die Firmenpensionen zuständigen fünf überbetrieblichen, privaten Pensionskassen 1,15 Milliarden Euro Veranlagungsverluste auf Kosten von fast einer Million Versicherten gemacht haben. Die SPÖ will wieder zurück zu einer Regelung mit einer Mindestertragsgarantie. Die hat es bis 2003 gegeben und wurde damals von Schwarz-Blau unter ÖVP-Kanzler Schüssel und FPÖ-Finanzminister Grasser abgeschafft.
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Sowohl die AK OÖ als auch die SPÖ übernehmen damit unser langjährigen Forderungen. Wir werden darauf drängen, dass diese Forderungen auch in das Arbeitsprogramm der nächsten Bundesregierung aufgenommen werden. 

 

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