Karl Brezina Keine Kommentare

PEKABE stellt das aktuelle Forderungspapier vor:

Unser Ziel ist es eine zukunftssichere, nachhaltige Entwicklung der Pensionskassen-Pensionen für alle Betroffenen zu erreichen.

Forderungen

  • Risikoteilung / Kapital-Garantie der einbezahlten Beträge
    die ursprünglich gesetzlich verankerte Mindestertragsgarantie wurde 2003 aufgehoben und so das alleinige Risiko für die Pensionsentwicklung an die Berechtigten übertragen; die Pensionskassen müssen jedoch wieder eine direkte Verantwortung für das Veranlagungsergebnis der ihnen anvertrauten Gelder tragen.
  • Steuerliche Behandlung von Pensionskürzungen
    in Form einer Reduktion der Lohnsteuer Bemessungsgrundlage um den jeweiligen Kürzungsbetrag.
  • Kostentransparenz
    insbesondere Offenlegung aller Veranlagungskosten und Aufschlüsselung der Gesamtkostenquote.
  • Optionale Vorwegbesteuerung der Deckungsrückstellung
    mit dem Halbsteuersatz und anschließend steuerfreie Auszahlung der Pensionskassen-Pension als Dauerrecht, auch für zukünftige Leistungsberechtigte.
  • Steuerfreie Auszahlung der PK-Pensionen aus versteuerten Arbeitnehmerbeiträgen und seinerzeit nach § 48a und § 48b PKG umgewandelten Arbeitgeberbeiträgen.
    Systematischer Wegfall von Doppelbesteuerung.
  • Einbindung der Pensionskassen-Berechtigten in den Konsumentenschutz bzw. Schaffung einer Ombudsstelle
  • Optionaler Verzicht auf die Dotierung der Schwankungsrückstellung durch Leistungsberechtigte als Dauerrecht.
  • Vertretung der Leistungsberechtigten im PK Aufsichtsrat.

Alle Details und Hintergründe finden Sie in unserem aktuellen Positionspapier (Download).

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